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Cotentin: Halbinsel im Norden Frankreichs, an der Atlantikküste
Übernachtet haben wir ganz meinem adeligen Stand entsprechend in einem Château mit großem Garten, wenn auch leider nicht im Hauptgebäude.
Von den beiden Hausherren, einem Bouvier des Flandres und einem Jack Russel, habe ich mich fern gehalten, die bellten immer nur laut hinter einem Tor.
Dafür habe ich andere nette französische Bekanntschaften gemacht, manche konnte ich sogar von einem kleinen Rennspiel am Stand überzeugen.
Außerdem habe ich noch eine sehr nette Münsterländerdame namens Aisha kennengelernt. Sie wohnte im Château gleich nebenan. Mit ihr konnte man ganz wunderbar durch den Garten toben.
Das Frauchen von Aisha wurde gar nicht müde zu betonen was für ein hübsches Paar wir abgeben.
Außerdem hab ich mit Herrchen und Frauchen viele Abenteuer erlebt.
Wir wurden von Kühen verfolgt und von Eseln beäugt.
Wir sind über Felsen geklettert und an Steilküsten gewandert.
Wir sind über Sandstrände gerannt und über Kiesstrände gestapft,
haben einsame Strände gefunden und schöne Aussichten genossen.
Wir sind von oben und von unten naß geworden und dann wieder getrocknet, entweder durch die Sonne oder durch ein warmes Kaminfeuer
Wir haben Stadt, Land, Leute, Meer und vor allem Wind kennengelernt.
Ich wollte Möwen und Eidechsen jagen, aber Frauchen hats verboten, dabei jagt sie doch selber mit dem komischen Knipsding.
Ich hab mit Seeungeheuern die sich als Algen tarnten gekämpft und bin mit Herrchen am Strand um die Wette gerannt.
Hab riiiiiieeeeesssssige Löcher in den Sand gegraben und Ruinen erforscht.
Wir sind einen Berg aus Sand runter gelaufen und dann wieder raufgeklettert (Frauchen sagte etwas von einer 110 m hohen Düne).
Ich glaub jetzt muss ich mich erst einmal von meinem Urlaub erholen!
Hier jetzt die Bilder die Frauchen erjagt hat, ich hab sie beauftragt sie euch zu zeigen.
Viele Grüße von eurem Balin vom Brühler Schloss
mit Herrchen Marcus und Frauchen Nina








